Die Bewohnerin öffnete zuerst die eine Dose, dann die andere. Beide rochen nach einer brauchbaren Möglichkeit für einen kühlen Nachmittag. Sie stellte sie nebeneinander und holte eine Tasse.

Die Wahl fiel auf den Tee, der näher am Löffel stand. Damit war das Verfahren nicht besonders feierlich, aber gut genug für den vorgesehenen Zweck.

Die zweite Dose wurde geschlossen. Ein weiterer Nachmittag war grundsätzlich denkbar.