Die Suche begann routinemäßig in einem Bettbezug und wurde anschließend auf ein Hosenbein ausgeweitet. Beide Orte erwiesen sich als unbesetzt.

Die verbliebene Socke zeigte sich gefasst. Sie habe schon mehrere Waschgänge erlebt und wisse, dass nicht jede offene Frage am selben Nachmittag beantwortet werden könne.

Eine Befragung der Waschmaschine blieb ergebnislos. Diese hatte bereits zum nächsten Programm übergeleitet und verwies durch gleichmäßiges Drehen auf ihre laufenden Verpflichtungen.

Der Haushalt wird vorläufig mit einem anderen Paar fortgeführt. Für die vermisste Socke bleibt ein kleiner Platz in der Schublade frei.